Was ist LiveLooping?
Mit Hilfe von digitalen Livelooping-Geräten können Solomusiker ein paar Takte ihrer live gespielten Musik aufnehmen. Auf Knopfdruck können diese Geräte die Aufnahme dann nicht nur sofort abspielen und als Schleife wiederholen, sondern auch noch gleichzeitig weiter aufnehmen, sodaß man immer weitere Tonspuren dazu spielen kann - man könnte von Echtzeit - Mehrspuraufnahmen sprechen. Ein Livelooping-Solomusiker kann sich auf diese Weise live sozusagen selbst vervielfältigen; dabei gibt es keine stilistischen Begrenzungen. Viele Arten von Musik können mit Hilfe von Livelooping aufgeführt werden, vom Folksong über Ambient, Rock und Jazz bis zur Avantgarde- Klangforschung.
Tape Loops
Ein Loop ist eine Schleife; ein Tape Loop ist eine Tonbandschleife, einfach ein beliebig langes Stück Tonband, das an den Enden zusammengeklebt ist. In der Musique Concrète und Tonbandmusik der frühen 50er Jahre wurden solche Tonbandschleifen eingesetzt wie noch heute die digitalen Sampler in der Pop- und Hiphopmusik: zur Wiedergabe von beliebigen Klängen (Instrumenten, aber auch Stimmen oder Geräuschen) als Bestandteil einer Komposition.
Realtime Looping
In den frühen 60er Jahren stellte ein Studiotechniker, der für den kalifornischen Minimalisten Terry Riley arbeitete, zwei Tonbandgeräte nebeneinander: das linke Gerät konnte einen live gespielten Klang auf Band aufnehmen, das Tonband wurde dann zum rechten Gerät herübergeführt und erst dort abgespielt - mit einer Verzögerung (Delay) von mehreren Sekunden, also einem Echo, dessen Länge von der Entfernung der beiden Geräte abhing. Darüber hinaus wurde der Klang gleichzeitig wieder per Kabel in das linke Tonbandgerät eingespielt und dort aufgenommen, lief erneut über das Tonband und so weiter. Eine Möglichkeit zum Echtzeit-Looping war geschaffen, bei dem live gespielte Musik gleichzeitig aufgenommen und dann wiederholt wiedergegeben werden konnte: das LiveLooping war geboren.
LiveLooping-Pioniere
Terry Riley erkannte die Möglichkeiten dieser Erfindung und wurde der erste Livelooper. Er nannte sein Tonbandgeräte-Setup "Time Lag Accumulator" und wurde in den späten 60ern mit seinem psychedelischen Loop-Stück "A Rainbow in Curved Air" und nächtelangen loop-basierten "All Night Flights" weltbekannt.
Später brachte der Ambient-Musik-Erfinder Brian Eno, dessen erste Ambient-Werke ("Discreet Music" / "Music for Airports") mit Tape Loops realisiert wurden, dem King-Crimson-Gitarristen Robert Fripp diese Technik bei. Fripp erzeugte dann in den späten 70ern mit seiner elektrischen Gitarre und seinem "Frippertronics" - Tonbandsystem ungewöhnliche Klanggebilde und machte die Möglichkeiten des Livelooping vor allem Gitarristen bewußt, die nach neuen musikalischen Wegen suchten.
Seit den 80ern kann Livelooping mit Hilfe von analogen, später digitalen Loop-Delays erzeugt werden; es gibt mittlerweile eine reichhaltige Auswahl an einfachen und komplexen Loop-Geräten und an Software für das Livelooping aus dem Computer.
Livelooping heute
Mit Hilfe des Internet hat sich eine höchst lebendige internationale Livelooping-Szene entwickelt, eine Musiker-Community aus Vertretern aller möglichen Musikstile. Seit über 10 Jahren werden die technischen und musikalischen Aspekte des Livelooping auf der Looper's Delight-Mailingliste diskutiert. In Amerika, Europa und Japan finden regelmäßig Festivals für Loop-basierte Musik statt.
Während die Loop-Musiker, die sich selbst explizit als solche bezeichnen, die Loops in den stilistischen Mittelpunkt ihrer Musik stellen, gibt es heute kaum noch Rockgitarristen, Avantgarde-Klangforscher und Singer-Songwriter, die nicht hier und da Loop-Geräte als Erweiterung ihrer Möglichkeiten benutzen. Das Livelooping hat längst in den Musik-Mainstream Einzug gehalten.
Links (in deutscher Sprache)
Links (in englischer Sprache)
Wikipedia-Eintrag "Livelooping"
Wikipedia-Eintrag "Music Loop"
A Short History of Looping Music
Livelooping.org (im Aufbau)
GuitarPlayer-Artikel von Barry Cleveland
Thea Cooke: The Merit of the Loop(er)
Das Chain-Tape-Collective besteht aus über 100 internationalen Musikern, die mit Hilfe des Internets CD-Projekte verschiedenster Stile zusammen realisieren. Viele der Musiker sind auch Livelooper. Jede CD kann kostenlos angehört und heruntergeladen werden.
Das Festival
Nach dem ersten Festival dieser Art 2008 im Loft zu Köln wird dies das zweite größere Livelooping-Festival in Deutschland sein. Zehn Solo-Livelooper bzw. Bands aus dem In- und Ausland präsentieren jeweils eine halbe Stunde lang ihre ganz individuelle Loop-Musik-Variante. Es gibt praktisch keine Umbaupausen - 5 Stunden Livelooping-Musik am Stück!
Dabei werden Ambient-Klänge und Drones zu hören sein, aber auch Gitarrengrooves, abstrakte Klänge aus dem Computer, groovende One-Man-Bands sowie Gesangsloops.
Der Zeitplan
Wir müssen aus Lärmschutzgründen um 23 Uhr fertig sein.
Hier die vorläufige Set-Reihenfolge (das kann sich noch ändern):
18:00 Twilight Worldz
18:30 Uwe Schumacher
19:00 Pattysplanet
19:30 Michael Peters
20:00 Premonition Factory
20:30 David Cooper Orton
21:00 Georgina Brett
21:30 Per Boysen
22:00 Reyn Ouwehand
22:30 Darkroom
Wann und wo
Achtung - früher Beginn !!
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Mit dem Auto: Es gibt keine Parkmöglichkeit am Loft, und in der Umgebung ist es extrem schwierig, einen Parkplatz zu finden - Zeit einplanen!
Straßenbahn: Linie 5, Haltestelle Liebigstr.
S-Bahn: Haltestelle Köln-Ehrenfeld (und noch ein bißchen laufen)
Straßenkarte (Google Maps)
Darkroom
darkroomtheband.net | innerviews.org | notes-behind-numbers | burningshed-store
- Michael Bearpark - guitar, pedals
- Andrew Ostler - synthesizers, laptop
- Andrew Booker - drums
Darkroom wurde 1996 gegründet und hat seitdem 8 Alben veröffentlicht, zuletzt 'Some Of These Numbers Mean Something'. In ihrer Musik spielen Livelooping und Improvisation eine zentrale Rolle - meist entwickeln sich atmosphärische Loops aus Synthesizern und Gitarren zu entspannten, komplexen Grooves, seit einiger Zeit oft unterstützt von dem Londoner Drummer Andrew Booker.
Booker organisiert seit Jahren in London Improvizone, eine regelmäßige Konzertreihe mit improvisierter Musik, bei der Darkroom zur Stammbesetzung gehört. Darkroom-Konzerte gab es außerdem z.B. auf dem Glastonbury-Festival sowie auf internationalen Loopfestivals wie 2005 in Zürich oder 2009 in Antwerpen.
Andrew Ostler entwickelt unter dem Namen "Expert Sleepers" Musiksoftware, die für den Sound von Darkroom von zentraler Bedeutung ist.
Reyn Ouwehand
Reyn Ouwehands musikalische Karriere begann im Alter von 15 mit einem Kompositionsauftrag aus London - er schrieb Musik für Videospiele auf Commodore 64 und Amiga. Mit 21 gründete Reyn eine Firma für Musikproduktionen, baute ein Studio und arbeitete als Producer, Studiomusiker und Komponist. Heute ist er ein angesagter Producer und Multiinstrumentalist und arbeitet für bekannte internationale Künstler.
Reyns Studio und seine umfangreiche Instrumentensammlung sind in einer ehemaligen Kirche bei Amsterdam untergebracht. Daß er diese Instrumente auch beherrscht, ist auf vielen seiner Youtube-Videos zu sehen, wo er oft Keyboards, Bass, Gitarren und Schlagzeug nacheinander in ein Livelooping-Arrangement einspielt.
Von den vielen One-Man-Band-Liveloopern, die es mittlerweile gibt, ist Reyn Ouwehand sicherlich einer der interessantesten.
Per Boysen
Der schwedische Multiinstrumentalist Per Boysen ist ein Wanderer zwischen Musikgenres. Ist das, was er höchst virtuos auf verschiedenen Flöten, elektronischen Blasinstrumenten, Chapman Stick und Fretless-Gitarren produziert, nun Progressive Rock, Minimalmusik oder Klangkunst?
Im Zentrum von Pers Musik steht auf jeden Fall Livelooping - dabei wird aber nicht einfach nur die gespielte Musik aufgenommen und wieder abgespielt. Wie kaum ein anderer Musiker der Livelooping-Szene benutzt Per seinen Computer als interaktives Meta-Instrument für sehr komplexe musikalische Strukturen.
"Among the many festival highlights was Swedish guitar/flute/woodwind player Per Boysen's Jon Hassell-like soundscapes". - Guitar Player Magazine June 7/2007 reviewing Santa Cruz International Live Looping Festival.
"Per Boysen's live looped ambience music with layers over layers of sax- and flute melodies was a real experience, and it was obvious that he is utilizing the electronics as his personal expression without being a slave to the technology." - Swedish daily newspaper Smålandsposten, May 26 2008.
Georgina Brett
Homepage | Bandcamp | UStream Videos
Georgina Brett studierte Kunst, Komposition und elektroakustische Musik in Birmingham und Edinburgh.
Sie schrieb Musik für Theaterstücke, sang und spielte mehrere Instrumente in psychedelischen und Dub-Bands, experimentierte mit Field Recordings und betrieb Solidsilence, ein kleines von Rough Trade vertriebenes Label, auf dem sie u.a. binaurale Aufnahmen von alternativen Musikfestivals in England veröffentlichte.
Neben ihren elektroakustischen Computermusik-Kompositionen konzentriert sie sich seit mehreren Jahren auf Gesang und mehrstimmige Kanon-artige Kompositionen, die sie mit Hilfe von Livelooping allein in Echtzeit singt und aufführt.
"Die Arbeit mit Livelooping ist für mich wie Meditation - man muß vollkommen auf den Moment fokussiert sein, um ein brauchbares Resultat zu erzielen. Es kann auf viele verschiedene Arten schief gehen - man muß entsprechende Techniken entwickeln, um in solchen Fällen Wege aus diesen Fallen zu finden. Ich versuche, schöne, einfach klingende, aber technisch komplexe Chorstücke mit sinnvollen Texten zu erschaffen"
David Cooper Orton
davidcooperorton.co.uk | Youtube | Bandcamp | CT Collective
David Cooper Orton ist ein englischer Gitarrist und Komponist. Wie viele andere Livelooper wurde er von den frühen Tonband-Experimenten von Fripp und Eno inspiriert und fand von dort aus bald zu den minimalistischen Kompositionsmethoden von Terry Riley und Steve Reich. Sein Gitarrenstil ist aber auch von John Martyn, Bill Frisell und David Torn inspiriert.
Nach einer Phase musikalischer Abstraktheit, in der absichtlich viel dem Zufall überlassen wurde, verwendet Orton jetzt wieder eher fest komponierte Elemente. Das heißt aber nicht, daß ein Stück bei jeder Aufführung gleich klingen muß - der Zufall spielt immer noch eine Rolle und stellt sicher, daß jedes Konzert einzigartig wird.
David war auf einigen Livelooping-Festivals in Kalifornien zu sehen und hören, aber auch in Kirchen, Galerien und Museen in England - sein Lieblingskonzertraum war die British Library in London.
Premonition Factory
premonitionfactory.com | Bandcamp | livelooping.be
"Premonition Factory" ist der Künstlername von Sjaak Overgaauw. Sjaak wurde in den Niederlanden geboren und wohnt mittlerweile in Antwerpen, wo er seit 2 Jahren (vom Kölner Livelooping-Festival 2008 inspiriert) selbst jedes Jahr ein Livelooping-Festival veranstaltet. Im letzten Jahr erschien sein Debütalbum "59 Airplanes waiting for New York". Das nächste Album ist in Vorbereitung,
Premonition Factory ist ruhige, schöne Ambient-Musik mit einem Hang zu Experiment und Avantgarde-Klängen. Anders als die meisten Ambient-Musiker benutzt Sjaak keine Multi-Track-Technik, um im Studio nacheinander verschiedene Schichten von Musik aufzunehmen. Er setzt stattdessen auf Livelooping, was ihm ermöglicht, seine Musik in Echtzeit zu spielen und live aufzuführen.
Premonition Factory-Konzerte fanden auf Livelooping-Festivals in Antwerpen, Kalifornien und Österreich statt.
"This is delicate, sparse ambience is fresh and exciting, even as it soothes and relaxes. Every detail from the sonic clarity to the nuanced sounds to the gorgeous trifold digipak is expertly executed. Highly recommended." – Phil Derby, Electrospace Ambient, May 2010
"The debut Premonition Factory album is immediately on a very high level in terms of production and sound. As such, it comes with a very strong recommendation for all lovers of dreamy and subtle ambient music." – O.S., Evening of Light, April 2010
Pattysplanet
Musik vom Südmars und der Erde. Mit elektronischem Instrumentarium, zauberhaftem Gesang und Saxofon verwandelt die Schweizer Musikerin Patty Stucki den Raum in ausserirdische Klangwelten aus Fantasie, Märchen und fernen Planeten.
"Sounds aus Sternenstaub, Vocals wie vom Himmel" (Keys)
Patty kreierte als Kind sie mehrstimmige Chorsätze und sang diese mit Hilfe zweier Tapedecks auf Band. Als Teenager verbastelte sie Tapedecks und produzierte eigene Songs mit Synthesizer und Vierspur. In Deutschland studierte sie Audio Engineering, spielt in diversen Bands und lebt mittlerweile als freie Musikerin in der Nähe von Köln.
Pattysplanet gründete sie 1999 und ist seit 2000 auch live damit unterwegs. Auf ihren Konzerten tritt sie mit Laptop auf, den sie fernsteuert (Pedale, Keyboard, spez. Controller), singt per Looping mehrstimmige Chöre live und spielt Sax und Midi-Sax.
Ansonsten veröffentlichte sie diverse Tonträger, ist Gründerin des Netzwerks Electronic-Ladiez.Net und spielt mit verschiedenen Projekten und als Gast oder Sessionmusikerin, z.B. mit Moogulator, Michael Reimann, Jan Allain (UK), Bettina Schelker (CH), Dinesh Mishra (India) u.v.a.
Uwe Schumacher
www.myspace.com/uwespielt | www.myspace.com/klangspielraum
"Mit einem 'Akai Headrush' fing alles an. Plötzlich konnte ich spontane Klänge einfach aufnehmen und direkt wieder abspielen - eine Sensation. Es lag auf der Hand, auch die eigene Stimme zu benutzen - eine Initialzündung. Fortan ließ mich die looporientierte Improvisation nicht mehr los und 'Uwe spielt' war geboren ...
Ich bin in meinem Element, wenn sich Stimmfetzen, geschlagene Wasserbehälter und überblasene Rohre zu einem wundersam pulsierenden Tongrund verweben. Dieser Klangteppich ähnelt immer einem Bordun und bereitet manchmal den Freiraum vor, den ich als Musiker suche und brauche, wie der Maler seine Leinwand.
Manchmal finde ich dazu treibende Basslinien und singe kleine Melodien, ein anderes Mal 'schraube' ich alles-unter-sich-begrabende Feedbackdelays und manchmal bleibt die Leinwand auch leer. Mal so - mal so."
Uwe Schumacher veranstaltet seit einigen Jahren in einer Bonner Kirche unter dem Titel "Klang-Spiel-Raum" regelmäßige Improvisationskonzerte, allein oder mit wechselnden Partnern
Twilight Worldz
www.myspace.com/twilightworldz
Twilight Worldz ist das Livelooping-Projekt des Kölner Gitarristen Thomas Elbern (Escape with Romeo).
"Alles begann mit einem Looper - einem Effektgerät, welches Gitarrensounds live aufnimmt und dem Musiker somit erlaubt, diese während des Spielens ineinander, rückwärts und versetzt abspielen zu können. Dazu kam noch eine spezielle Sustainer-Gitarre, die ihre Töne endlos halten kann. Das war der Anfang einer Reise in den Klang.
Nachdem die ersten Sounds übereinander und ineinander geschichtet wurden, war schnell klar, das etwas Entscheidendes fehlte: Es war der Bass, das Fundament eines Akkords. Also wurden 2 Cellisten engagiert, um den tiefen Tönen Leben einzuhauchen.
'Twilight Worldz' war geboren und die Ergebnisse kann man auf dem aktuellen Tonträger 'Under the Radar' hören. Die Inspirationen liegen zwischen Lou Reed's 'Metal Machine Music', Brian Eno's 'Music for Films' und dem unendlichen Spektrum des Gitarrenklangs. Es gibt keine Beats, nur Texturen. Klanglandschaften in denen Ton auf Ton geschichtet wird. Nichts war beim Einspielen geplant. Der Zufall gab den Ton an und auf das entstandene Klanggerüst wurden die restlichen Spuren 'aufgesetzt'. 'Twilight worldz' beschreibt den Moment, in dem die Zeit ganz langsam wegtickt."
Bei Livekonzerten arbeitet 'Twilight worldz' eng zusammen mit dem Kölner Visual Artist Shuffle-error, der zu den getragenen Sounds die passenden Bilder mixt.
Das Debutalbum 'Under the radar' ist in allen relevanten Downloadportalen erhältlich.
Michael Peters
www.michaelpeters.de | veloopity.bandcamp.com
Der Kürtener Gitarrist (und Livelooping-Festival-Veranstalter) Michael Peters zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus. Stilistische Einflüsse kommen von Nicht-Mainstream-Gitarristen wie Fripp, Torn oder Aarset, aber er liebt auch die noch schrägeren Klänge, wie sie etwa Fred Frith seiner Gitarre entlockt.
Seit den frühen siebziger Jahren spielte Peters nicht nur in Punk-Bands, Ambient-Projekten, Free-Music-Orchestern, Rock-Coverbands, Fripp-beeinflussten Guitar-Craft-Trios, Avant-Rock-Bands und Free-Improv-Nu-Jazz-Gruppen, sondern realisierte auch eine Vielzahl von Soloprojekten, darunter CD-Veröffentlichungen mit Ambient-Musik, experimentellen Klangcollagen und algorithmischer Computermusik.
Bei seinem letzten Gitarren-Livelooping-Projekt stand die Improvisation mit den unendlichen Möglichkeiten einer an den Computer angeschlossenen E-Gitarre im Vordergrund. Solche Improvisationen waren in den letzten 3 Jahren auf Livelooping-Festivals in Deutschland, England, Italien, Belgien und den USA zu hören.
Impressum
Michael Peters, Neuensaaler Str. 35, 51515 Kürten
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